Moodle effizient für Lehrende

Mit Moodle ökonomisch arbeiten: Chattest du noch oder lässt du schon arbeiten?

Anfragen zu beliebigen Kursthemen für Lehrende an Hochschulen und Schulen möglich

Format: Ein mehrstündiger Videochat

FÜR ALLE KURSE GILT:
Die gezeigten Tools werden von den TeilnehmerInnen in einem extra eingerichteten Beispielkurs direkt erprobt.
– in der Rolle einer Lehrperson richten Sie Aktivitäten ein
– in der Rolle eines/einer Lernenden bearbeiten Sie die von KursteilnehmerInnen eingerichteten Aktivitäten
– der Dozent und KursteilnehmerInnen können Sie direkt unterstützen


Kurs: ADA

Anwesenheit, Datenbank als Logbuch und Abschlusskontrolle

In diesem Workshop wird gezeigt, wie Anwesenheit und Aktivitäten von Schülerinnen und Schülern durch Eintragung der Lernenden oder durch Moodle automatisiert erfasst werden können.

Der Kurs richtet sich an etwas Fortgeschrittene.
Die behandelten Aktivitäten sind vor allem für Fernunterricht geeignet.

Feedbacks von den Lehrenden
Besonders war für mich die direkte Anleitung von einzelnen TN.
Ich war das erste Mal in Moodle Schüler, sehr spannend, von anderer Seite einen Zugang zu bekommen. 
Jeder konnte alle Fragen stellen.
Ich habe mich wegen Datenbank angemeldet, aber alle der drei Themen waren interessant und gewinnbringend!
1000 Dank für die lange Fortbildung - sie war sehr kurzweilig und v.a. informativ!
Weiter so - einfach die Tools durchgehen - das wäre wunderbar
Bitte noch die anderen Tools vorstellen, als Angebot so wie diese Fortbildung.


Kurs: Selbstkontrolle – nicht nur mit Tests

Formative In-Test-Feedbacks, Voraussetzung, Glossar, Spiele, Memory, Anpassungen an Leistungsniveaus, H5P, Lernende erstellen Aktivitäten

Moodle bietet über den klassischen Test mit Fragen im multiple-choice-Format hinaus viele weitere Möglichkeiten Lernstände zu überprüfen: Strenge oder spielerische Test; von Lernenden erstellte Fragen, die allen zugänglich sind; Freischaltungen von Aktivitäten nach Bestehen vorangehender Tasks, … Durch die in Moodle integrierten h5-Projekte wird dieser Pool nochmals wesentlich erweitert.
Lehrende können anhand dieser Tools nach Bearbeitung von Arbeitsaufträgen relativ kleinschrittig die Lernenden sich selbst kontrollieren lassen, anstatt abgegebene Arbeitsaufträge aufwändig und nur zeitversetzt durchzusehen.

Dieser Kurs wendet sich an Lehrende, denen die Grundlagen von Moodle bekannt sind und ihre Optionen im Bereich automatisierte Rückmeldungen erweitern möchten.


Kurs: Die Aktivität „Test“ intensiv

Frageformate, Fragenpools organisieren, Testwiederholung mit (teils) neuen oder bekannten Fragen, motivierendes Feedback, formatives Feedback, Testdurchläufe einsehen, Schwierigkeitsgrad von Fragen identifizieren (Test Statistik)

Mit der Aktivität Test kann man didaktisch weit über mit Noten bewertete Tests hinausgehen und sie mit Hilfe von Feedbacks zu formativen Lerntools entwickeln („Wiederhole den Test so oft, bis du 80 % der Fragen richtig beantwortest; Ja fast, du hast schon 72 % erreicht.“), mit Fragen zur Recherche in Lesetexten anregen oder nach kleinen Arbeitsaufträgen das Lernzwischenziel abchecken.

Aus dem angelegten Fragenpool stellt Moodle immer wieder neue, individuelle Testes zusammen. Einmal erstellt, können die Fragen vielseitig verwendet werden: nach Schwierigkeit oder Themen sortiert, mit formativen Feedbacks oder in Ihrer Bearbeitung durch die Lernenden auch für die Lehrenden detailliert einsehbar.

Dieser Kurs wendet sich an Lehrende, denen die Grundlagen von Moodle (Thema erstellen, Textseite oder Aufgabe einstellen) bereits geläufig sind und die vielleicht schon einfache Tests erstellt haben, nun aber endlich die Moodle Testtools voll ausschöpfen möchten.

Das Einrichten guter, fehlerfreier Tests bedeutet allerdings durchaus etwas Aufwand. Wir schauen uns auch die Alternative an: Mit einem H5P extrem schnell ein Testmodul zu erstellen, das allen Input (Fragen, Feedbacks) in einer einfachen Textdatei vereinigt.

Kurs: H5-Projekte

Wir erstellen im Kurs H5-Projekte und haben Spaß beim gemeinsamen Durchspielen der H5P in der Rolle von SchülerInnen.

Dieser Kurs wendet sich an Lehrende, die gern etwas Zeit investieren, um ihr Lernangebot medial aufzuwerten. Die gezeigten Techniken können aber auch an Lernende weitergegeben werden, um sie aktiv zum Peer-Teaching anzuregen oder die „neunundneuzigste“ Powerpointpräsentation zu ersetzten.

Vom Dozenten erstelle Beispiele:
VERSCHWÖRUNGSFIX
Schiebe Grafiken in die passenden Felder und dann als Screenshot „Raus damit!“
Tipps:
– Verkleinere die Anzeige am Monitor, um das ganze Game zu sehen (Crtl/STRG und -)
– Auf dem Mixfeld kannst du Grafiken zwischenlagern.

MEMORY
Der didaktische Vorteil des Memorys: JedeR kann die Aufgabe zu 100% lösen. Wer vom Thema keine Ahnung hat, schafft es durch Ausprobieren.
Da das Memory mit jedem gelösten Paar leichter wird, regt es zum Durchhalten an.